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Das Berufsleben muss nicht der stärkste Stressfaktor sein

Wie die Huffington Post auf Berufung einer Studie der Techniker Krankenkassen berichtet, steht mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung unter Stress. Bei den 36 bis 45-jährigen sind es sogar rund 80% der befragten. Die Penn-State-Universität hat herausgefunden, dass nicht der Beruf Hauptstressor ist, sondern, dass das Privatleben für den Großteil unseres Stresses verantwortlich ist. Als Indikator hierfür wurde der Cortisolspiegel im Körper gemessen und dieser war bei den Probanden zu Hause stets höher als auf der Arbeit.

Der Mentaltrainer Frank Wilde sagt dazu „Jedes zweite Wort des Menschen ist: ‘Ich muss’. Ich muss mein Kind zum Turnen bringen, ich muss nachher noch Wäsche waschen…“ „Damit assoziiert das Gehirn Zwang. Und alles, was für den Menschen Zwang ist, dazu hat er keinen Bock”.

Laut Lothar Seiwert, anerkannter Zeitmanagementexperte, ist das größte Problem der Menschen heutzutage, dass sie in immer kürzerer Zeit immer mehr erleben wollen. Eine weitere Gefahr sieht der Experte darin, dass die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben immer mehr verwischen. Beispiele dafür sehen wir darin, dass E-Mails auch an Wochenenden beantwortet werden und das Diensthandy ist im Krankheitsfall eingeschaltet bleiben.

stressfrei bietet professionelle Entlastung im Alltag, durch die Übernahme von Alltagstätigkeiten wie Einkäufen und Reinigungsarbeiten machen wir aus den Sätzen wie „Ich muss“ Sätze wie „Zum Glück muss ich nicht mehr“ und sorgen so für ein besseres Wohlbefinden und einen angenehmeren Alltag.